Kirchenchor feierte 70-jähriges Jubiläum

Der Chor feierte am Sonntag Jubilate, den 07.05.2017, sein 70-jähriges Bestehen mit einem musikalischen Gottesdienst.

Kirchenchor

Der Chor am Jubiläumstag.
Hier der Zeitungsartikel der Bayerischen Rundschau.

Der Chor wurde am 15.10.1947 gegründet. Der damalige Organist Herr Hermann Hirn leitete

den Chor bis zu seinem Wegzug aus Melkendorf im Oktober 1952. Ab November 1952 bis Ende des Jahres 1968 übernahm Oberlehrer Wilhelm Paul aus Burghaig den Dirigentenstab. Von Januar bis Dezember 1969 stand dem Chor Herr Grebner vor, danach, im Jahr 1970, für 3 Monate aushilfsweise Herr Häublein. Ab April 1970 bis zum Ende des Jahres 1996 hatte Lehrer Herr Arnulf Resch die Verantwortung für den Kirchenchor übernommen. Von Januar 1997 bis Juli 1999 trat Herr Klaus Pfreunder die Leitung an. Im September 1999 bis Januar 2002 kümmerte sich die erste Frau um den Chor, Frau Liesel Täuber. Ab Februar 2002 bekam der Chor durch Herrn Pfarrer Karl Münch einen neuen Verantwortlichen, diese hatte er für 6 Jahre inne. Danach, bis November 2011, konnte wieder Frau Liesel Täuber für das Amt gewonnen werden. Seit dem 02.11.2011 steht nun Frau Oberstudienrätin Gudrun Dunkel dem Kirchenchor vor. Ein Zusammenschluss mit dem Gesangverein Melkendorf 1890 und dem Gesangverein Kulmbach 1833, beide Vereine hatten in Frau Dunkel ihre Leitung, bündelte die Sängerinnen und Sänger zu einem sing- und auftrittsfähigen Ensemble.

Der Chor sagte Herrn Pfarrer Münch am 14.12.2011 im Gemeindehaus Adieu. Die Verabschiedung von Frau Liesel Täuber und sogleich die Einführung von Frau Oberstudienrätin Dunkel in das Amt der Chorleitung, erfolgte am 06.05.2012 in der St. Aegidiuskirche durch Herrn Pfarrer Klaus Spyra.

Chor 1957
 
Vorne (von links):
Gisela Weberpals, geb. Popp, Gretel Neumann, Elfriede Limmer- Dörfler, Margarete Suske, geb. Popp
Mitte (von links)
Babette Häßler, Elise Heller, Irene Paul, Katharina Langer, geb. Jahreiß, Chorleiter Wilhelm Paul, Johanna Weiß, Elfriede Jess, Hedwig Hübner- Mayer
Hinten (von links):
Erich Beyerlein, Helmut Seyfferth, Ernst Suske, Heinrich Schütz, Hans Flick, Hans Feulner, Hans Ramming, Max Beyerlein